31.05.2017

Gründerschmieden-Teilnehmerin Maria Oing erzählt ihre Gründungsgeschichte

Die vage Idee hatte die Landwirtin schon: Gär-Reste zu Geld machen. Und das am besten als nährstoffspendender Mulch, der dafür sorgt, dass kein Unkraut sprießt. Aber wie dann weitermachen? Und wie die Idee ausfeilen, weiterentwickeln und vor allem, wie aus der Idee ein marktreifes „Produkt“ machen? Mit diesen Fragen kam die Schöppingerin im November 2016 in die Gründerschmiede Gescher. Sie traf hier Gleichgesinnte, mit denen sie als Testkunden ihre Idee diskutieren konnte. Ebenfalls halfen ihr Workshops und Beratungsgespräche, um ihr Gründer-Know-how aufzupolieren. Und nun ist das Ergebnis ihres Gründergeists fertig: „Marias Gartengold“

Wer noch mehr über Maria Oing und ihre Gründungidee erfahren möchte, kann hier den Artikel der Westfälischen Nachrichten nachlesen:
www.wn.de

Und wer sich ebenfalls selbstständig machen möchte, aber noch nicht weiß, wie und womit, der kann Teilnehmer der Gründerschmieden im Münsterland werden, denn: Gründen kann man lernen!